“Endspurt” im Endspurt – Die ersten Filme gehen online

Endlich ist es soweit – die ersten Filme gehen online.

Im Rahmen des Projektes “Endspurt” – ein Projekt zur erweiterten Berufsorientierung an den allgemeinbildenden Schulen im Jerichower Land – sind unter pädagogischer und fachlicher Anleitung, in 3 Schulhalbjahren 12 Filme zu unterschiedlichen Ausbildungsberufen entstanden. Die ersten Filme aus dem Projekt könnt ihr bereits ab heute hier sehen.

Drehbuchautor*innen, Regisseur*innen und Schauspieler*innen sind hierbei die Schüler*innen selbst. In kleinen, zum Teil klassenübergreifenden Gruppen, haben sich die Jugendlichen intensiv mit einem Beruffeld auseinandergesetzt. Im Anschluss daran wurde, wenn möglich in Zusammenrarbeit mit regionalen Unternehmen, der Imagefilm zu  jeweiligen Berufsfeld gedreht.

Ziel des Projektes ist es, die Berufswahlkompetenz der Jugendlichen zu erwitern. Mit Hilfe des Mediums Film bekommen die Schüler*innen einen Einblick in unterschiedliche regionale Berufsfelder. Der Fokus liegt hierbei auf in der Region nachgefragte Ausbildungsberufe. Die intensive Auseinandersetzung mit einem bestimmten Berufsfeld im Zeitraum von einem Schulhalbjahr, ermöglicht den Jugendlichen sowohl einen theoretischen (beim Schreiben des Drehbuchs) als auch praktischen Einblick (bei der filmischen Umsetzung, dem Dreh) in das jeweilige Arbeitsfeld. Der Kontakt zu regionalen Unternehmen lässt vor allem den praktischen Einblick noch greifbarer und realistischer werden. Den Unternehmen der Region wird dabei gleichzeitig die Möglichkeit gegeben, sich aktiv zu präsentieren und an der Sicherung ihres Fachkräftebedarfes zu beteiligen sowie die Vielfalt an Berufen und Einsatzmöglichkeiten aufzuzeigen.

Das Berufsorientierungsprojekt “Endspurt” wird vom Bildungsinstitut “Nestor” durchgeführt und ist Bestandteil des Regionalen Übergangsmanagement Sachsen-Anhalt (RÜMSA). Finanziert wird das Projekt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds, des Landes Sachsen-Anhalt und der Agentur für Arbeit Magdeburg.


Und jetzt heißt es: “FILM AB!”